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inTheEU Assist  ·  Fallstudie  ·  Juli 2026

Anwaltskanzleien und Notariatsbüros kümmern sich um Vertragsprüfung, Klauselextraktion, Risikoklassifizierung und Fallaufnahme in einem Umfang, der eine sorgfältige manuelle Prüfung langsam und eine überstürzte Prüfung riskant macht. Auf dieser Seite wird dargelegt, wie ein solcher Arbeitsablauf auf inTheEU Assist geplant und ausgeführt werden würde, und es handelt sich nicht um eine Aufzeichnung einer abgeschlossenen Bereitstellung.

Klauselextraktion und Fallprüfung, rechtlicher Arbeitsablauf

Wie der Workflow strukturiert wäre

Verträge und Falldokumente würden in ein fallbezogenes Wissenspaket aufgenommen, wobei ein Agent so konfiguriert ist, dass er Klauseln extrahiert, Risiken klassifiziert und Fallfakten an die Oberfläche bringt. Jeder vorgeschlagene Sachverhalt oder jede vorgeschlagene Klassifikation wird mit dem Status „vorgeschlagen“ eingegeben, ist an das spezifische Dokument gebunden, aus dem er stammt, und wird erst dann als bestätigt behandelt, wenn ein Anwalt ihn überprüft hat.

Ein Agent, der die Fallaufnahme bearbeitet, würde auf der Grundlage der firmeneigenen Vorlagen und Präzedenzfälle arbeiten, sodass die vorgeschlagenen Entwürfe und Klassifizierungen die tatsächliche Praxis der Firma widerspiegeln und nicht die Annahmen eines generischen Modells.

Wo menschliche Zustimmung sitzt

Jede extrahierte Klausel, Risikoklassifizierung oder entworfene Ausgabe würde eine ausdrückliche Genehmigung durch den prüfenden Anwalt erfordern, bevor sie als Teil der Fallakte behandelt wird. Ein Ergebnis, das nicht überprüft wurde, trägt nicht das Gewicht des Arbeitsprodukts des Unternehmens, und die Plattform ist so aufgebaut, dass dieser Unterschied sichtbar und nicht implizit bleibt.

Worauf sich dies heute stützt und worauf nicht

Die fallbezogene Dokumentenaufnahme, der Lebenszyklus der vorgeschlagenen bis zur genehmigten Überprüfung für extrahierte Fakten und Markierungen sowie die signierte Prüfkette, die eine Ausgabe zurück zu ihrem Quelldokument und ihrem Prüfer verknüpft, sind funktionierende Teile der Plattform. Was nicht dazugehört: eine vorgefertigte Rechtsbegründung oder ein automatisiertes Rechtsgutachten. Das eigene Urteil des Anwalts bleibt stets die berufsmäßige Autorität; Die Plattform macht die Grundlage dieses Urteils nachvollziehbar und die Freigabe nachweisbar.

Ein Teil der diesem Funktionssatz zugrunde liegenden Architektur ist in noch in Bearbeitung befindlichen Einreichungen dokumentiert. Auf dieser Seite wird beschrieben, wofür die Plattform konzipiert ist, und zwar auf einer Ebene, die für die Planung eines Pilotprojekts geeignet ist, und nicht als Implementierungsspezifikation.

-Plattform unterliegen einer kontinuierlichen Verbesserung. Die Beschreibungen in diesem Handbuch spiegeln möglicherweise nicht das genaue Layout oder den Wortlaut der neuesten veröffentlichten Version wider.